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50 Jahre Hunsrücker Großwäscherei |
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1 9 5 4 - 2 0 0 4 R Ü C K B L I C K U N D L I C H T B L I C K 1954 die Gründerfamilie das Ehepaar Bush kam vom Mittelrhein auf der Suche nach Arbeit, Einkommen und eigener Existenz zu dem Felke Möbelwerken in den Hunsrück. Gleichzeitig wurde in wenigen Kilometern Entfernung ein Militärflughafen der amerikanischen Schutzstreitkräfte " Hahn " gebaut. Dies war eine neue Chance für Arbeit. Zum Familienunterhalt trug Frau Gertrud Busch durch das Waschen und Bügeln von Militäruniformen der amerikanischen Soldaten nebenher bei.
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Schnell entwickelte sich dadurch eine kleine Wäscherei in angemieteten Räumen und später im Anbau des eigenen Wohnhauses und nebenbei auch eine tiefe Freundschaft zu amerikanischen Familien.
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Arthur Busch, anfangs noch auf dem Flughafen beschäftigt, übernahm den Außendienst und den Fuhrpark per Motorrad mit Beiwagen. Er Waschsalon Busch war 1954 gegründet. Rasch entwickelte sich eine lebhafte Auftragslage und eine eigene Wäscherei am eigenen Wohnhaus konnte 1958 verwirklicht werden. Der Kern des heutigen Betriebsgebäudes wurde 1965 auf der anderen Straßenseite sieben Jahre später errichtet. Militärbecher von amerikanischen und deutschen Soldaten war bis 1970 die wesentliche Einkommensquelle. Leider verstarb die eigentliche Gründerin Gertrud Buschallzu früh 1979 an einer unheilbaren Krankheit.
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Gertrud Busch
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Die erste Waschmaschine im eigenen Gebäude
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1 9 8 8 D I E Z W E I T E G E N E R A T I O N Durch die Einheirat des Schwiegersohns Karl-Rainer Dauer mit der beruflichen Qualifikation des Dipl. Ing. (FH) für Verfahrenstechnik (1972) waren auch die Weichen für die Betriebsnachfolge mit der Tochter Karin Dauer, geborene Busch, gestellt. Das Ehepaar Dauer übernahm dann 1988 das elterliche Unternehmen in eigener Verantwortung.
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Zur etwa gleichen Zeit verlagerte das Dienstleistungsunternehmen für Militärwäsche den auf das Schwerpunkt hin zu einer Zentralwäscherei für Krankenhäuser dank der Nachfrage aus rheinland-pfälzischen Krankenhäusern, die ihrer eigenen Wäschereien nach und nach stillegten. Heute versorgt das hunsrücker Dienstleistungsunternehmen 24 Krankenhäuser oder REHA-Einrichtungen,50 Seniorenheime, drei Hotels und die Gastronomie und Privatkundschaft aus der Region mit textiler Hygiene und seit 1990 auch mit der Textiler Vollversorgung von RENTEX.
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Der stetige Aufschwung der Firma erforderte auch eine Vergrößerung des Fuhrparks.
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1974 stand die heutige Chefin noch von früh bis spät an der Mangel! Das hat sich zwischenzeitlich geändert, aber ihr Bewußtsein für Qualität ist geblieben. Ihre Aufgaben im Unternehmen konzentrieren sich immer noch auf die Erfüllung der Kundenwünsche durch gute Qualität.
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D E M N Ä C H S T D I E D R I T T E G E N E R A T I O N Sohn René hat nach Abitur und Wehrdienst das Studium des Dienstleistungsmarketings mit der Vertiefungsrichtung textile Dienstleistungen an der BA Mannheim mit sehr gutem Erfolg absolviert. Zur Zeit sammelt er noch verschiedene Praktika in befreundeten Textilreinigungsbetrieben Berufserfahrung auffordernden Terrain zusätzlich als Verkaufsleiter. Sein Spezialgebiet sind in Eigenleistung erarbeitete EDV Netzwerkkenntnisse. Die Netzwerktechnik der Branche im elterlichen Betrieb hat er eigens initiiert und damit Anerkennung von Fachleuten gefunden. René Dauer wird in wenigen Jahren die betriebliche Nachfolge der Hunsrücker Großwäscherei und RENTEX Rhein- Hunsrück mit seiner Ausbildung als Betriebswirt BA antreten.
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D I E Z I E L E Keine billige Massenwäsche produzieren, sondern alle Kunden individuell mit machbarer Qualität zu versorgen. den Kunden beraten, informieren, und permanent betreuen. Mit dem Kunden gemeinsam Textilversorgungskonzepte entwickeln, die dem Kunden Kostenvorteile bringen und den Kunden gleichzeitig absolut zufriedenstellen. Eben ein Partner sein und Vertrauen schaffen. In jeder Situation für den Kunden dasein und mit dem Kunden Probleme in seiner hygienischen Textilversorgung gemeinsam lösen. Die Kunden durch zuverlässigen Service und Pünktlichkeit in der Versorgung zufriedenstellen. Wenn der Kunde zufrieden ist, sind auch wir letztlich zufrieden. Aber wir bleiben nicht in der Zufriedenheit, sondern versuchen uns ständig soweit er Betriebsalltag dies zuläßt, weiter zu verbessern. unser Ziel ist Qualität. Wir wollen uns nicht unter Preis um jede Nacht verkaufen, das Überlassen wir dem Mitbewerber. Zwischen Rabattschlacht um Kostendruck wollen die mir bieten als Dumpingpreise.
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Eine technisch hochstehende maschinelle Einrichtung schafft die Voraussetzungen für eine gleichbleibende gute Qualität. Der Chef ist ein gelernter Verfahrenstechniker und kümmert sich intensiv um den technischen Zustand der Maschinen und Geräte. Vorbeugende Wartung ist einer seiner wichtigsten Ziele.
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D I E W A S C H V E R F A H R E N Sind entgegen allgemeiner Auffassung, Großwäschereien waschen mit scharfen Mitteln, Textil schonend aufgebaut. pro Kilogramm Wäsche werden i. d. R. 10 Gramm Waschmittel zugegeben und bleich und Desinfektionsmittel im Textil gut angepaßt dosiert. Die heutiger Verfahrenstechnik ermöglicht das desinfizieren Waschen schon bei Temperaturen um 65 Grad Celsius. Der Reißkraftverlusst zum Beispiel beträgt nach 50 Wäschen weniger als zehn Prozent entsprechend dem RAL-GZ 992/1, wo für eine sachgemäße welche Pflege nach RAL bis 30 Prozent zugelassen sind. Beim Weißgrad geht man bewußt Kompromisse ein, denen ein absolut hoher Weißgrad mit viel Bleichwirkung würde auch zu einer höheren Schädigungen der Fasern führen. entscheidend ist auch der Glühaschegehalt von Textilien nach dem Waschen, ein Maß für Rückstände, die nicht aufs Textil gehören. Härtearme Waschverfahren, die Hunsrücker Großwäscherei arbeitet mit naturweichem Wasser von 2,5 Grad dH, führen zu guten Aschegehalten von 0,1 Prozent, während 1,0 Prozent erlaubt sind. Die Waschverfahren sind pH- überwacht. Wir wissen, daß der natürliche pH-Wert der menschlichen Haut 5,5 beträgt, entsprechend angepaßt wird der Ausspülprozess permanent an den Waschstraßen gesteuert.
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D I E M A S C H I N E N A U S S T A T T U N G im Waschhaus sorgen zwei Waschstraßen, von 2 männlichen Mitarbeitern bedient, mit einer gemeinsamen Stundenleistung von 1300 Kilogramm Wäsche und drei Waschschleudermaschinen für die speziellen Waschverfahren für desinfizierte, saubere Wäsche mit WaschverfahrenKr von Kreussler.
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Im Finishbereich steht je eine Mangelstraße für Großteile einerseits und Kleinteile und Tischwäsche andererseits zur Verfügung. Daneben ein Tunnelfinisher für die Formteile (weiße Berufskleidung, OP Kleidung, Patientenhemden, Nachthemden) sind Trockner für Frottewäsche, Inkontienzartikel, Einziehdecken und Kissen sowie für das Trocknen von Leibwäsche. In einer weiteren Abteilung der Berufskleidung aus Baumwolle gepreßt und gedämpft, danebenan kleiner Trockner für Wäsche aus Seniorenheimen mit Dampfbügeltischen. natürlich verfügt die Hunsrücker Großwäscherei über eine Näherei für die Instandsetzung eigener RENTEX Wäscheund auch die nach Kundenwunsch für kundeneigene Textilien. die Kommissionierung von RENTEX Leasing Textilien ist derzeit räumlich noch ausgelagert und soll im Jahre 2005 durch ein Neubau zusammen mit der Abteilung CARTEX-Bewohnerwäsche in die unmittelbaren Nähe des Stammbetriebes integriert werden. Zur Zeit der eben noch in räumlich sehr engen Verhältnissen produziert, deshalb ist zur Senkung der Produktionskosten und zur Möglichkeit einer weiteren Expansion mit mehr Arbeitsplatzangebot (vor allem im Seniorenheime mit Bewohnerwäsche) der Teilneubau anvisiert. Das erste Gebäude wird so konzipiert, daß sich in den weiteren Jahren ein Neubau für die Produktion lückenlos anschließen läßt. 12.000 Quadratmeter Gewerbefläche sind auf einer grünen Wiese in unmittelbarer Nachbarschaft im Eigenbesitz schon einmal vorhanden.
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Damit die saubere, hygienische Wäsche auch pünktlich bei unseren Kunden ankommt, ist die gesamte Fahrzeugflotte ständig unterwegs. Gut verpackt und auf desinfizierten Ladeflächen tritt die Wäschein die Reise an.
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D I E W Ä S C H E R E I U N D U M W E L T wir haben zwar kein Umwelt engen aber für uns Umwelt sind wir schon ein Engel. was wird in unserer Umwelt abgeben, ist Abwasser, welches dem des häuslichen Abwassers entspricht, und Wasserdampf. Würde man die gleiche Wassermenge auf viele kleine Wäschereien oder Haushaltswaschmaschinen verteilen, wäre die Abwasserbelastung ungleich höher. Auf Chlor wird heute weitgehend verzichtet.
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D I E K O S T E N Ein moderner Textilpflegebetrieb hat nicht nur wesentliche maschinelle Investitionen zur tätigen, um produktiv zu bleiben, die Wäsche muß auch noch " angefaßt " werden. Dazu bedarf es viele menschliche Hände, denn es handelt sich bei einer Wäscherei nicht um eine roboterartiger Fließbandarbeit. Daher beträgt der Lohnkostenanteil gemessen am Umsatz 50 Prozent und nach den größten Kostenblock aus. Gutes, langjähriges und geschultes Personal und nicht Jobs´s auf geringfügiger Entlohnungsbasis sind der Garant für ordentliche Arbeit. Daneben sind Kosten für Wasser, Waschmittel, Strom und Heizenergie zwar kleinere Faktoren, aber nicht zu vernachlässigen. Deshalb ist Energieeinsparung ein permanentes Thema für eine Wäscherei: Wärmerückgewinnung aus dem Abwasser, Mehrfachverwendung von Wasser, Umlufttrocknung.
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E R F A H R U N G U N D E I N S A T Z B E R E I T S C H A F T Der Kern des Mitarbeiterstammes besteht aus Personen mit langjähriger Berufserfahrung in unserem Betrieb. Die mittlere Führungsebene wird dabei von eigens ausgebildeten Textilreinigern und einer Textilreinigungsmeisterin sowie einer Expertin mit 26 Jahren Betriebszugehörigkeit gebildet. Außerhalb der Produktion sorgen sich zwei junge männliche Bürokaufleute und eine Dame halbtags um die Verwaltungstätigkeiten und EDV, neuen Fahrer holen und bringen das Waschgut, zwei Betriebstechniker teilen sich die Arbeitszeit und eine Dame im Außendienst sowie eine mit Führungsaufgabe auch im Innendienst betreuen unseren Kundenstamm.
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Der Betriebschor der Firma nannte sich "die lustigen Waschweiber" und erfreute bei vielen Betriebs- veranstaltungen die Belegschaft und auch die Inhaber.
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D A S A R B E I T S Z E I T M O D E L L Eine Wäscherei hat bekanntlich eine Frauenquote, die andere Bereiche noch anstreben. Frauen sind aber auch Hausfrauen. Vielfach ist da eine 37,5 Stunden Woche schon zuviel. Kinder müssen betreut werden, der Ehemann möchte Essen, wenn er nach Hause kommt. Das Arbeitszeitmodell der Hunsrücker Großwäscherei weiß, was Frauen wünschen. So gibt es neben geringfügig Verdienern (in Reinigungsdienst) in Sozialversicherungsbereich die Möglichkeit von 20 Wochenstunden bis 37,5 Stunden. Wie passen solche unterschiedliche Arbeitszeiten in einen festen Arbeitsplan? Nun grundsätzlich sind drei Teilschichten gebildet: 7:00 Uhr bis 12:30 Uhr 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr (Mo, Di) 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr (Mi, Do) 40% der Mitarbeiter in der Produktion vollzeitbeschäftigt (37,5 Stunden) 60 Prozent der Mitarbeiter Teilzeitbeschäftigte. Während in der Zeit von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr die Vollzeitbeschäftigten ihre Mittagspause genießen, können die Maschinenarbeitsplätze durch Teilzeitmitarbeiter belegt werden, die Produktion geht weiter.selbst die Vollzeitbeschäftigten kommen in den Genuß von zwei halben freien Tagen, weil sie an den übrigen drei Tagen der Woche 9,25 Stunden arbeiten und so Gelegenheit für Einkäufe Besorgung in einer normalen Tageszeit haben. ums 17: 0 0 Uhr beginnt viermal in der Woche anderes Personal, alles Zuhause entbehrt werden kann und der Mann zum Beispiel die Kinder hütet. Mit diesem Modell beschäftigt die Hunsrücker Großwäscherei 128 Personen, darunter 20 männliche Mitarbeiter und 10 geringfügig Beschäftigte auf derzeit 54 Arbeitsplätzen, die im Durchschnitt 12 Stunden pro Werktag besetzt sind.
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T E C H N I K U N D W A R T U N G Alle maschinellen Einrichtungen arbeiten nach dem heutigen Stand der Technik stellen einen bewußten Kompromiß zwischen Leistungsfähigkeit und Qualität dar. Zur vorbeugenden Wartung und sofortigen Reparatur stehen unserem Betrieb zwei eigene Betriebstechniker permanent zur Verfügung. das garantiert minimal zu Ausfall zeigend, die der Kunde erst gar nicht zu spüren bekommt. Im Rahmen des Qualitätsmanagements führen Wartungspläne die Handwerker sicher durch die Vielfalt der heutigen Technik. Aufgrund der Erfahrung aus mehr als zwanzig Jahren Betriebszugehörigkeit einerseits und Lagerung der wichtigsten Ersatzteile andererseits stellen Maschinenausfälle keine unlösbare Probleme dar. Übrigens tragen alle Maschinen einen Namen. Dies erleichtert die innerbetriebliche Kommunikation und locker den Betriebsalltag auf. Mit der Inbetriebnahme einer neuen Maschine wird dies auch offiziell getauft. Die Kleinteilemangel mit den 1,2 Meter dicken Walzen heißt " Dicke Berta ", die Großteilemangel nach dem Monteur " flotter Thommy " und ein Trockner " Ssau(g)schwab ", weil ein schwäbischer Hersteller dieser mit einer Ansaugvorrichtung gebaut hat. Die beiden nebeneinander stehenden Trockner für Frottewäsche sind die beiden " warmen Brüder ", während der " heiße Otto " als Dampfkessel im Kesselhaus ein alleiniges Dasein führt. jeder Straßen heißen " Clementine " Knuddelline ", und der Tunnelfischer ist der " Schürzenjäger " und wurde als Name während einer Betriebsfeier per Preisausschreiben gefunden. Die Frottelegemaschine wurde " Nikolaus " genannt, weil sie am 6. Dezember in Betrieb kam und ein weiterer Trockner für Inkontinenz-Textilien bekam den Namen " Balduin ", weil er drei Monate später geliefert wurde als bestellt. Alle Maschinen sind werktäglich zwölf Stunden im Einsatz und werden aber dann an den Samstagen pflegend behandelt (gewartet und von Flusen befreit) und dürfen an den Sonntagen oder Feiertagen ruhen. Lieber würden sie auf den Freitag verzichten, weil an den Tagen vorher nachher ein 16- Stunden Tag abverlangt wird.
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